Wir haben Politiker gefragt,…

… welchen Standpunkt Sie zur Rundfunkgebühr einnehmen. Per Fax ging am 28.11.2008 diese Anfrage an die nachfolgend aufgelisteten Mitglieder des Bundestages (MdBs aus Niedersachsen):

Sehr geehrte(r) [Name der/des Abgeordnete(n)],

Wie sie aus der Tagespresse entnehmen konnen, haben die Rundfunkanstalten erneut von einem Verwaltungsgericht eine Abfuhr bzgl. der Rundfunkgebühren für „internetfähige Geräte“ erhalten.

Bitte teilen Sie mir mit, welchen Standpunkt für die Gebührenerhebung beim Rundfunk Sie vertreten, da ich daraus eine Einschätzung Ihrer Einstufung von Meinungsvielfalt und freiem Informationszugang für alle Bürgerinnen und Bürger vornehmen möchte.

Ich muss wohl nicht betonen, dass Ihre Reaktion Einfluss auf mein Wahlverhalten nehmen wird. Auch würde ich Ihre Stellungnahme gern für andere Wählerinnen und Wähler den „Rund­funk­gebühren­zahler.Deutschland“ (www.RFGZ.DE) zur Veröffentlichung anbieten.

Namen mit „-“ davor haben noch nicht geantwortet.

Der Vollständigkeit wegen und zugunsten einer einfachen nachvollziehbaren Dokumentation ist der Schriftverkehr pro Mandatsträger(in) wiedergegeben. Daraus resultieren in unseren Schreiben zwangsläufig inhaltliche Wiederholungen. Allerdings kann man sich so „seinen“ Abgeordneten öffnen und hat alles beisammen.

Was unsere Volksvertreter sagen (MdBs Niedersachsen)



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