RFGZ-Position rückt in den Focus

18.10.2010

Thüringen hat verfassungsrechtliche Bedenken gegen dieHaushaltsabgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Statt dessen wird vondort eine, von den RFGZ schon seit Jahren geforderte Rundfunk-Steuer favorisiert. Zumindest wird das heute vom Handelsblatt berichtet. Wir haben es „Medien-Pauschale“ genannt, im Kern kommt es auf das Gleiche heraus: Weniger Kosten für alle, Kostentransparenz bei den Anstalten, jeder zahlt nur einmal und die GEZ braucht niemand mehr.

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